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girls@science / boys@science
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Verschiedene Hochschulinstitute öffnen den Mädchen und Buben im Alter von 10-13 Jahren ihre Tore und geben ihnen so die Möglichkeit, bereits in jungen Jahren auf spielerische Art und Weise mit der faszinierenden Welt der Technik in Berührung zu kommen. Während vier Tagen erhalten die Kinder erste Einblicke in die verschiedensten technischen Fachbereiche und können so zum ersten Mal Forscherluft schnuppern. Die beiden Studienwochen werden geschlechtshomogen durchgeführt.
Faszination Informatik
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Anmeldeschluss: 29. Juli 2011 |
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Mit kompetenter Unterstützung von Hochschulexperten tüfteln und programmieren die Teilnehmenden während sechs Tagen an verschiedenen Informatikprojekten. Die angebotenen Projekte reichen von der Programmierung von Grafikkarten, über die Entwicklung GPS-unterstützter Geo-Spiele, bis hin zur Programmierung von Robotern mit künstlicher Intelligenz.
Die Teilnehmenden sollen herausfinden, wie vielfältig, zukunftsgerichtet und faszinierend die Informationstechnologie heute ist.
Finanzplatz Schweiz
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| 18. bis 24. September 2011 Anmeldeschluss: 29. Juli 2011 |
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Die Bankenkrise hat zu einem Vertrauensverlust in die Geld- und Wertschrifteninstitute, den Aktienhandel und ganz generell in den globalisierten Markt geführt. Vor diesem Hintergrund organisiert die Stiftung Schweizer Jugend forscht die Studienwoche „Finanzplatz Schweiz“. Experimentierfreudige und neugierige Jugendliche sollen die Möglichkeit erhalten, sich selbständig ein Bild von der Entstehung bis hin zur heutigen modernen Ausprägung des Finanzplatzes Schweiz zu machen und dadurch einen Einblick in die komplexe Organisationsstruktur dieses Wirtschaftszweigs gewinnen.
2. Swiss Talent Forum - "The Future of Health"
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| 5. bis 8. September 2011 Anmeldeschluss: 29. Juli 2011 |
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Das Swiss Talent Forum dient als Denkfabrik für junge Erwachsene aus der Schweiz und Europa, welche sich für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen unserer Zeit interessieren. Die rund 100 Teilnehmenden werden in 10 Workshop-Gruppen neue Ideen und Lösungsansätze zum Thema „The Future of Health“ entwickeln. Namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik bringen mit ihren Referaten die Diskussionen in Gang. Als Impulsreferenten treten u.a. der formalige UNO-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger Kofi Annan oder der Roche-CEO Severin Schwan auf.
46. Nationaler Wettbewerb 2012
Teilnehmende | Jugendliche aus Mittelschulen und der Berufsbildung (Sek II) |
Anmeldeschluss | 15. Oktober 2011 |
Vorselektion | 14. Januar 2012 in Bern |
Wettbewerb | 3. bis 5. Mai 2012 an der Università della Svizzera italiana in Lugano |
Downloads |
Jugendliche aus der ganzen Schweiz, welche sich mit einem wissenschaftlichen Thema auseinandersetzten, sei dies am Gymnasium als Maturaarbeit oder in der Berufsschule als Projektarbeit, sind wiederum herzlich eingeladen, ihre Projekte für den Nationalen Wettbewerb 2012 anzumelden. Die Wettbewerbsarbeiten müssen eine technische, naturwissenschaftliche, gestalterische oder geisteswissenschaftliche Fragestellung enthalten und über einen innovativen Charakter verfügen.
Die Wettbewerbsarbeiten werden von ausgewählten Experten aus Hochschulen und der Industrie bewertet. Hervorragenden Arbeiten winken nebst Geldpreisen attraktive Sonderpreise, welche zur Teilnahme an internationalen Jugendkongressen oder Wissenschaftsausstellungen berechtigen.
Jugend-Angebote von Schweizer Jugend forscht
Seit über 40 Jahren engagiert sich die Stiftung „Schweizer Jugend forscht“ in der Nachwuchs- förderung, mit dem Ziel, Jugendlichen mit Forscherdrang einen ersten Einblick in die verschiedenen Wissenschaftsgebiete zu geben. In den unterschiedlichsten Themen- und Fachbereichen tüfteln, recherchieren und konzipieren Jugendliche und zeigen ihr Talent. Jedes Jahr werden einerseits spannende Forschungsprojekte am Nationalen Wettbewerb prämiert, andererseits bietet „Schweizer Jugend forscht“ ein umfassendes Ausbildungs- und Studienwochen-Angebot an, das von Jugendlichen besucht werden kann.
Die Stiftung möchte jungen Menschen die Möglichkeit bieten sich intensiv mit naturwissenschaftlichen, technischen oder gesellschaftlichen Fragen auseinander zu setzen. Die Studienwochen werden von Fachpersonen und Experten betreut und bieten ein spannendes, exklusives Lernfeld für die Teilnehmenden.
Jugendliche fördern und fordern
Als Lehrperson haben Sie einen wesentlichen Einfluss auf die Schülerinnen und Schüler und können auf solche speziellen Angebote hinweisen und interessierte Jugendliche zur Teilnahme motivieren. „Schweizer Jugend forscht“ und kiknet.ch würden sich freuen, wenn Sie in Ihrer Klasse, in Ihrem Schulhaus, interessierte Jugendliche animieren und auf das vielfältige Förderangebot aufmerksam machen.
Herzlichen Dank!
- Studienwochen Jahresprogramm 2010:
Deutsche Version bzw.
Französische Version - Website von "Schweizer Jugend forscht"







